Was tun gegen Schlaflosigkeit

Für viele Menschen ist Schlaflosigkeit ein großes Problem. Die Folgen machen sich meist am Folgetag bemerkbar: Man ist müde, unausgeglichen und vielleicht sogar gereizt. Schlaf sollte nicht unterschätzt werden, denn nur nachts hat der Körper die Möglichkeit, sich richtig zu regenerieren und neue Kraft zu tanken. Deswegen ist es wichtig, effektiv gegen Schlaflosigkeit vorzugehen und dafür zu sorgen, dass man in Zukunft ganz in Ruhe schlummern kann. Sicherlich ist ein Besuch im Schlaflabor eine Lösung, um der Sache genauer auf den Grund zu gehen – doch häufig helfen schon kleine Hausmittel dabei, mit wenig Aufwand abends schneller zur Ruhe zu kommen.

Generell ist es ratsam, abends keinen Alkohol mehr zu trinken. Mit diesem mag man vielleicht etwas schneller einschlafen können, dennoch wird durch Alkohol die Leber belastet. Viel besser ist es da, einen gemütlichen Spaziergang an der frischen Luft zu unternehmen. Diese macht bekanntlich müde und sorgt dafür, dass man sich hinterher erschöpft fühlt und auf sein Bett freut.

Ein altes Hausrezept, das nichts von seiner Wirkung verloren hat, ist die berühmte heiße Milch mit Honig. Wer es noch nicht ausprobiert hat, sollte dies auf jeden Fall tun. Alternativ dazu kann man sich auch einen speziellen Schlaftee gönnen – normaler Tee ist hier wegen des Koffeins keine gute Idee. In Schlaftee sind schlaffördernde Kräuter wie zum Beispiel Passionsblume, Melisse, Baldrianwurzel oder auch Lavendelblüten enthalten. Eine große Tasse des heißen Getränke sorgt dafür, dass man im Bett zur Ruhe kommt und schneller ins Reich der Träume entschwinden kann. Bei der Zubereitung ist es jedoch wichtig, dass der Tee rund zehn Minuten lang zieht, bevor man ihn trinkt. Ebenfalls kann es sein, dass die Wirkung nicht sofort einsetzt und der Körper sich erst einige Tage daran gewöhnen muss.

Leidet man unter Schlaflosigkeit, dann hilft es, sich vor dem Zubettgehen mit einer kniffligen Aufgabe zu beschäftigen. Sei es ein Kreuzworträtsel, Sudoku oder auch etwas anderes, dass Gehirneinsatz fordert. Nach einiger Zeit wird man bemerken, dass man schläfriger wird – das Signal für den Körper, dass es Zeit wird, das Licht zu löschen und einzuschlafen.

Wer möchte, kann sich vor dem Zubettgehen ein heißes Vollbad mit beruhigenden Bdezusätzen geben. Lassen Sie sich dazu am besten im Fachhandel oder auch von einem Arzt beraten: Lavendelblüten, Zitronenmelisse oder auch Thymian sind Beigaben, die sich zu einem Aufguss mischen lassen und eine beruhigende Wirkung auf den Körper haben. Achten Sie darauf, nicht zu heiß zu baden und maximal für etwa 20 Minuten in der Wanne zu bleiben. Direkt nach dem Abtrocknen sollten Sie sich dann ins Bett begeben. Ein guter Tipp: Ein Säckchen, das mit Lavendelblüten gefüllt ist, oder auch ein Kopfkissen mit einigen dieser heilenden Kräuter darin wirkt Wunder und unterstützt einen ruhigen und erholsamen Schlaf.

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